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Abschlusswort 2010 Wir treffen uns! Am Cranger Tor? Ja, wo isses denn? Einer der Fahrer, die beim Aufbau tonnenschwere Träger, Gondeln, Speichen und Container mit ihrem Kran über den Kirmes-Platz hieven, hatte es besonders eilig. Der Kunstschmied Costaras, der das Tor 1990 erschuf, stand kopfschüttelnd neben dem eingeknickten Bauwerk und murmelte nur: „Totalschaden, Totalschaden, Totalschaden…“ War das einige Tage später doch ein Bierchen zu viel, als das scheinbar geschmiedete Kunstwerk im Wind flatterte? Bei näherem Hinsehen erkannte ich, dass es sich um ein kurzfristig angefertigtes Transparent handelte, dass das traditionelle Schmiedewerk vorerst ersetzen sollte. Naja. Wir fanden das Tor auf dem Kirmesumzug wieder, der wohl bald von ARD und ZDF übertragen wird. Aufgepasst Karnevalisten - wir machen Konkurrenz! Großartig, was die Protagonisten dieses Umzugs auf die Beine gestellt haben. Ein Wagen muss sich allerdings verfahren haben, denn ein großes Gummibärchen ist mir im gesamten Zug nicht aufgefallen… Muss mal den Chef fragen. Gespräch am Rande des Umzugs: “Wie isset?“ (dabei leicht den Kopf nach hinten gelegt, das Kinn angehoben – in anderen Ländern/Kulturen würde man eine anstehende Schlägerei vermuten.) „Iss Kirmes!“ (leicht gehobene Schultern ausgestreckte Arme, Handflächen nach oben –irgendwie klerikal) Das Programm „Kulturhauptstand“: Steinmeister’s Oldieabend stand wie immer im Zeichen des Persiko. Das Kickerturnier fand ein Siegerteam, das dem „richtigen“ Club verbunden ist und feierte die 2 VIP-Tickets für die Veltins-Arena. Wer sich beim Singleabend kennen lernte, können wir an den Fotos der folgenden Tage vermuten. Die Kinder und auch unser Bernd freuten sich sehr über die Schminkaktion. Wüsste ich um ein Sauerstoffzelt bei uns, ich hätte es dem Sänger von Se7en Cent spendiert. Alles gegeben! Natürlich haben wir diese Ereignisse in unserem stattlichen Fotoarchiv festgehalten. Im Namen aller Besucher danken wir für euer meist strahlendes und freundliches Posing. Die, die nicht kommen konnten, dürfen euch nun eifersüchtig bewundern. Die, die euch kennen lernten, können ihren Kollegen und Kolleginnen an Hand der Bilder sicher verwegene Geschichten erzählen – soweit sie sich erinnern – oder einfach welche erfinden. Dat war’t mit Crange 2010. Beine und Rücken erinnern mich und die meisten Mitarbeiter schmerzhaft an diese 10 Tage. Mir hat’s Spaß gemacht. Nun können wir wieder ruhig das ein oder andere Fußballspiel gucken, Maniküre, Pediküre, neue Frisur, viel Schlaf und dann „treffen wir uns wieder“! Wer nicht warten kann: Die Planungen für Steinmeister’s Glühwein-Gasse in Bochum und den „Weihnachtscurl“ in Herne beginnen demnächst. Gute Nacht! Euer Webmeister
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